Fachtagung: Kindheitspädagogik und Soziale Arbeit - "Let's come together!", 09.03.2018

Ziel dieses Fachtages ist es, die Schnittstellen von Kindheitspädagogik und Sozialer Arbeit zu beschreiben und zu analysieren, um Synergien zu identifizieren, die für komplexer und anspruchsvoller werdende Aufgaben nutzbar gemacht werden. 

INAS-Fachkongress, 29.03.-02.03.2018

Der 6. Internationale INAS-Fachkongress findet vom 28.2. bis zum 2.3.2018 in der Evangelischen Hochschule Dresden (ehs) statt und wendet sich dem Thema „Führen in der Sozial und Gesundheitswirtschaft“ zu.

Die Sache Führung, um die es gehen soll, ist sehr alt; die Begrifflichkeiten hingegen sind relativ jung. Es existiert ein wissenschaftlicher Diskurs zu Führung, der sich mit Theorien, Modellen und Begrifflichkeiten auseinandersetzt und dem wir entnehmen können, dass im vergangenen Jahrhundert Führung breit untersucht wurde. Einen Konsens darüber, was Führung ist bzw. wie Führung funktioniert und reproduziert wird, ist kaum vorhanden. Wir haben auch einen Diskurs in der Praxis der Organisationen selbst. Darüber hinaus findet sich ein kulturspezifischer, gesellschaftlicher Diskurs mit aller Ambivalenz der medialen Inszenierung, Idealisierung und Heroisierung bis hin zum Personenkult. Zudem wissen wir, Führung bewegt sich im Spannungsfeld und in Interaktion von Führenden und Geführten.

PRAWIMA-Fachtage, 17.+18.11.2016

Für das Projekt PRAWIMA (PRAxisWIssenschaftsMAster) an der Evangelischen Hochschule Dresden richtete sofi im November zwei Fachtagungen aus, die für die Bereiche Kindheitspädagogik und Pflege die "Masterfrage" stellen und beantworten.

 

 

Virtuelle Lebenswelten in der Jugendarbeit, 09/2017-11/2017

Eine Fachveranstaltungsreihe der Landeshauptstadt Dresden (Jugendamt), der Evangelischen Hochschule Dresden und der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.

Virtuelle Realität ist ein selbstverständlicher Teil der Lebenswelten junger Menschen.

Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit messen dem bislang jedoch noch wenig Beachtung bei.


Die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung – insbesondere die Jugendphase – wird  dadurch geprägt, dass „Social Media“ und virtuelle Realitäten zunehmend alle Teilbereiche des gesellschaftlichen Lebens durchdringen. Die junge Generation wird vielfach als „digital natives“ bezeichnet.

6. Pflegefachtag der ehs Dresden, 23.05.2017

Der Pflegefachtag der ehs bietet Ihnen auch im Jahr 2017 wieder ein Forum, um von FachexpertInnen zu lernen und sich mit KollegInnen aus der Praxis auszutauschen. Entdecken Sie unser vielfältiges Programm. So widmen wir uns der Gestaltung der Zusammenarbeit von Krankenhäusern sowie stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen. Mit neuen Vorgaben zum Entlassmanagement stehen hier wichtige Änderungen bevor, über die wir in einem Vortrag informieren. In einem anschließenden Workshop besteht die Möglichkeit das Gehörte zu vertiefen und von gelungenen Praxisbeispielen zu lernen.

Paar-weise. Zur Bedeutung von Paaren in der Sozialen Arbeit und Beratung, 12. Juli 2013

Unterschiedlichste Paarkonstellationen spielen in vielen Handlungskontexten der Sozialen Arbeit und der Beratung eine oftmals unterschätzte Rolle.

Wir begreifen die Paarbeziehung als potentielle Ressource, die aber nur mit Hindernissen für den Hilfeprozess aufgeschlossen werden kann.

Frauen und Männer gestalten Kita gemeinsam - Die Entscheidung zur Zukunft der Kindertageseinrichtungen, 28. Juni 2013

Die Zahl der männlichen Erzieher in sächsischen Kitas steigt. Diese Entwicklung wird sich künftig noch fortsetzen und bietet dem Lernort Kita viele Chancen, aber auch neue Anforderungen.

 

 

2. Pflegefachtag der Evangelischen Hochschule Dresden, 22.Mai 2013

„Lebensqualität trotz schwerer körperlicher Einschränkungen“ war ein herausragendes Thema beim zweiten Pflegefachtag der Evangelischen Hochschule am 22. Mai 2013. Karl-Heinz Pantke schilderte eindrucksvoll seine Sicht auf das Leben nach einem Schlaganfall mit Locked-In-Syndrom. In einem spannenden Vortrag machte er für die vielen anwesenden Fachkräfte, Studierenden und Auszubildenden aus der Pflege begreifbar, welche Möglichkeiten ein Leben mit einer gesundheitlichen Einschränkung bieten kann. Er warnte zudem davor, leichtfertig „Patientenverfügungen“ auszustellen, die lebenserhaltende intensivmedizinische Maßnahmen verbieten, da sie zum Beispiel ihm und vielen anderen Locked-In-Betroffenen überhaupt erst das Überleben ermöglicht haben.